Ich veröffentliche hier die von großem Ernst getragene Stellungnahme einer der Klägerinnen. Diese verdient es, insgesamt zur Kenntnis genommen zu werden und nicht nur in einzelnen Sätzen. Wer die Stellungnahme gelesen hat, weiß wieviel Mut und Zivilcourage es erfordert, Selbstverständlichkeiten einzufordern. Es zeigt, dass die gegenüber den Klägerinnen eingeforderte Toleranz wegen des Kreuzes („die sollen sich doch nicht so haben“) in Ablehnung und Hass umschlägt, fernab der Toleranz, für die das Kreuz angeblich steht. Es wäre besser um unsere Gesellschaft bestellt, wenn es mehr Menschen gäbe, die so konsequent ihr berechtigtes Anliegen verfolgen.
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